wir stellen uns vor:
Das Abenteuerland-Team...


Kerstin Keus (Bereiche Reittherapie, Reitpädagogik und Behindertenreitsport / IPZV Trainer C/ API-Prüfer / Trainer C Voltigieren FN)
Hallo, 
mein Name ist Kerstin Keus. Ein Ort, an dem Reittherapie bedeutet, sich ganz auf das Kind einzulassen. Seine vorhandenen Fähigkeiten zu stützen und so Schwächen weniger bedeutsam zu machen. Das war mein Ziel, als ich das Abenteuerland gründete. Heute bin ich neben der praktischen Arbeit mit den Kindern für die Organisation des Betriebes verantwortlich. Ich halte die Fäden zwischen Therapeuten, Kindern und Pferden in der Hand. Mir ist es wichtig, dass im Abenteuerland die besten Therapeuten arbeiten, und damit meine ich die Vier- als auch die Zweibeinigen. In der Therapie ist mir der Leitgedanke von Maria Montessori wichtig: Hilf mir, es selbst zu tun. Ein Bullerbü für Kinder mit und ohne Handicap, und ein bisschen Immenhof, das soll das Abenteuerland sein, und darum bemühe ich mich Tag für Tag.
Zum Schluss ein paar Stationen meines Lebenslaufs: Seit 2001 arbeite ich als selbstständige Reittherapeutin. Ausgebildet bin ich zudem als Reitpädagogin, Ausbilderin für Behindertenreitsport, Islandpferdetrainerin C und Voltigiertrainerin.
Ihre Kerstin Keus



Christine Gerdsen (Bereich Reittherapie)
Hallo, mein Name ist Christine Gerdsen. Ich bin in Aachen geboren und aufgewachsen. Hier bin ich auch zur Schule gegangen, jedoch hat es mich zum Studieren ein wenig weiter weg verschlagen. Ich habe 2010 meinen Bachelor of Science in Psychologie in Maastricht (Niederlande) absolviert. Nach einigen interessanten Praktika im Bereich der Kinder- und Jugendpsychologie in verschiedenen Institutionen, wie z.B. im Aachener Klinikum oder des SPZ in Stolberg, arbeite ich nun hauptberuflich in einer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Aachen. Nebenberuflich absolvierte ich  die Ausbildung zur Reittherapie beim IPTH im Sommer 2013. Die Arbeit hier im Abenteuerland macht mir sehr viel Spaß, da es mein Hobby, das Reiten, mit meinem Beruf als Psychologin verknüpft. Dies war immer mein Traum und ich bin sehr glücklich diesen nun verwirklichen zu können! Zudem finde ich es immer wieder aufs Neue ergreifend, was für einen positiven Einfluss die Pferde und Ponys auf uns Menschen haben können. Insbesondere gilt dies für die Kindern und Jugendliche, deren Defizite sich mit der Hilfe der Pferde auf eine ganz andere Art und Weise anpacken lassen. Selber habe ich schon mit 7 Jahren auf Shetland- Ponys angefangen zu reiten. Diese Zeit hat mich damals sehr geprägt und ich bin seitdem auch nicht mehr von dem „Pferdefieber" losgekommen! Seit nun schon vielen Jahren besitze ich auch ein eigenes Pferd, welches Wettin heißt und ein Hannoveraner ist. Mit ihm genieße ich auch privat viele schöne Stunden.
Ihre Christine Gerdsen




Uschi Beckmann (integratives Voltigieren, Reitpädagogik)

Mein Name ist Uschi Beckmann.  Ich bin 1959 im Westerwald geboren und habe mit 6 Jahren meine Liebe zu Pferden, damals dem Pony Mingo, entdeckt.
Mit 11 Jahren begann ich mit dem Voltigieren und bin bis zum Beginn meines Architekturstudiums in Aachen Dressur und im Gelände geritten. Seit 2003 bin ich
im Team  des  Reittherapiezentrum Abenteuerland und leite die  integrativen Voltigiergruppen. Im Oktober 2016 habe ich  mich zur Reitpädagogin EAA( TRIK) weiter gebildet. Ich betreue nun auch die reitpädagogischen Angebote für Kindergärten und Schulgruppen und gebe Einzelstunden. Das Reiten und Voltigieren als Gesundheitssport hat mich sehr interessiert und  so habe ich mich zusätzlich im Bereich Prävention und Rehabilitation qualifiziert.
- Trainer B Voltigieren Breitensport  Zentrum für Therapeutisches Reiten  Köln - Reitpädagogin /EAA (TRIK ) Therapeutisches Reiten Kärnten
- ÜL-B Prävention Haltung und Bewegung  DOSB
- ÜL -B  Rehabilitation Orthopädie  DOSB / Behindertensportverband e.V.




Lena Schwartz (Bereich Behindertenreitsport / integrative Gruppen)
Seit 2009 bin ich Teil des Abenteuerlandes. Bereits in der Schule war mir klar, dass ich Reittherapeutin werden wollte. Nach meinem Abitur hatte ich die Möglichkeit während eines Jahrespraktikums in diesen Beruf hineinzuschnuppern. Dieses Jahr hat mir gezeigt, dass ich genau das machen möchte: Menschen auf ganz unterschiedlicher Art mit Pferden helfen. Also habe ich während meines Studiums im Bereich Industriemamagement meinen Trainerschein der FN und die Weiterbildung zum Ausbilder im Behindertenreitsport des DKThR gemacht.
Heute arbeite ich sowohl in der Betriebswirtschaft als auch im Bereich des Behindertenreitsports und der integrativen Reitgruppen. Außerdem organisiere ich gemeinsam mit Kerstin Keus das "Drum herum" im Abenteuerland.
Von Kind an war ich vom Pferdevirus infiziert und habe seit meinem 8. Lebensjahr Pferde. Wer die besondere Verbindung zwischen Pferd und Mensch einmal erlebt hat, weiß wie sehr Pferde das Leben eines Menschen zum Positiven beeinflussen können. Dabei spielt eine Behinderung, die Vorgeschichte oder der soziale Status eines Menschen für das Pferd keine Rolle. Was Pferde aus Menschen herauszaubern, begeistert mich Tag für Tag.
Ich freue mich, Euch kennenzulernen. Eure Lena


Veronika Wielspütz  (Bereich Integrativer Reitunterricht Reitpädagogik, Behindertenreitsport)

Sonderpädagogin, Reitpädagogin DKThR, Ausbilderin für Behinderten Reitsport DKThR, Trainer B Reiten FN
Hallo, mein Name ist Veronika Wielspütz und gehöre seit Herbst 2015 zum Abenteuerland-Team. Ich bin Lehrerin für Sonderpädagogik an der GHS Drimborn in Aachen. Als Kind habe ich reiten gelernt und Pflegepferde betreut. Schon früh durfte ich in einer kleinen Reitschule Longenunterricht und Kinderstunden geben. Nach und nach legte ich verschiedene reiterliche Prüfungen ab und erlangte Trainerqualifikationen (Berittführer, Fachübungsleiter Reiten, Reitwart). Während meines Studiums der Sonderpädagogik schloss ich die Ausbildung zur Reitpädagogin (DKThR) ab und erwarb die Zusatzqualifikation Reitlehrerin im Behindertenreitsport.
Im Therapiestall der Familie Janoschka in Swisttal-Essig sammelte ich Erfahrungen, die mir bei meiner späteren selbstständigen Tätigkeit in Schleiden-Gemünd sehr zugute kamen. Nach meinem Umzug nach Aachen und dem Verlust meines Therapiepferdes Ramira freue ich mich nun, die Reiterinnen und Reiter im Abenteuerland durch die heilpädagogische Förderung mit dem Pferd unterstützen zu können.



 Annike Rosarius (Bereich Integrativer Reitunterricht / Reitpädagogik)

Ich komme aus Düren, habe dort 2014 mein Abitur gemacht und im Anschluss ein Jahrespraktikum im Abenteuerland absolviert und ein wunderbares Jahr dort verbracht.
Schon in der Schulzeit war ich ehrenamtlich in der Jugendarbeit (Jugendamt und Kirche) aktiv. Seit 2015 studiere ich in Bonn Lehramt für Gymnasien/Gesamtschulen (Mathematik und evangelische Religion). Doch die Menschen und Pferde im Abenteuerland habe ich so lieb gewonnen, dass ich so oft, wie es geht auf dem Hof bin und gerne helfe, wenn Not am Mann ist.
Mit 6 Jahren habe ich begonnen zu Voltigieren und diesen Sport 8 Jahre lang auch turniermäßig ausgeübt. Mit 12 Jahren habe ich zusätzlich mit dem Reiten angefangen und kann mir heute ein Leben ohne Pferde nicht mehr vorstellen. Seit 2016 bin ich ausgebildet als Reitpädagogin TRIK und gehöre nun fest zum Team.

 


Viktoria Kwasniok (Bereich integrative Wochenendkurse und Therapiepferdeausbildung)

Schon seit meinem 7. Lebensjahr spielt Reiten und der Umgang mit Pferden eine große Rolle in meinem Leben. Seit 2009 arbeite ich im Abenteuerland mit - zunächst als ehrenamtliche Helferin und in der Pferdeversorgung, heute im Bereich des integrativen Reitunterrichts. Mittlerweile bin ich IPZV Trainer C und reite mein eigenes Islandpferd freizeit- und turniermäßig. Die Arbeit im Abenteuerland macht mir unglaublich viel Spaß, weil ich hier die Arbeit mit Pferden und Menschen kombinieren kann und es immer wieder schön zu sehen ist, wieviel Kraft für den Alltag Kinder wie Erwachsene aus dem Reiten ziehen.

Da ich ab Oktober 2015 für mein Masterstudium Lehramt Deutsch / Geschichte für Gymnasien und Gesamtschulen nach Münster ziehe, werde ich dem Abenteuerland zunächst leider nur noch für Wochenendkurse und Therapiepferdeausbildung zur Verfügung stehen.



Birgit Jung
 
(Bereich Pferdeversorgung, Integrative Gruppen- und Ferienprojekte, Reitpädagogik)

Schon lange habe ich privat mit Pferden und auch Kindern gearbeitet, u.a. als Jugendwartin in einem Reitverein. Die Freude am Umgang mit Tier und Mensch sind für mich das Wichtigste, was auch ein sicheres und recht hohes Einkommen, wie ich es bei meinem erlernten Job hatte, nicht ersetzen kann. So dass ein glücklicher Zufall mich ins Abenteuerlang führte, wo ich nun meinen Traumjob gefunden habe. Ich fand Pferde schon immer total faszinierend, durfte aber erst mit 12 Jahren anfangen zu reiten. Mit 23 habe ich mir dann meinen großen Traum, ein eigenes Pferd, erfüllt. Zwei Jahre später kam dann noch das MiniShetty Krümel dazu.  Ich bin hier im Abenteuerland für die Versorgung der Pferde zuständig, arbeite in den Bereichen Reitpädagogik, integrative Gruppenangebote sowie wie den integrativen Ferienprojekten. Mir macht es genauso viel Freude die Pferde zu versorgen und alle damit zusammenhängenden Aufgaben zu erledigen, wie die strahlenden Kinderaugen in den Therapien erleben zu können.  Ich bin ausgebildete Reitpädagogin TRIK. Neben dem kleinen und großen Reitabzeichen FN, habe ich 2012 auch noch die Prüfungen für die Longierabzeichen Klasse 4 und 3 FN absolviert.



Sarina Kirch  (Bereich Integrative Gruppen- und Ferienprojekte, Reitpädagogik)

Als Kind habe ich immer gesagt: „Wenn ich groß bin, möchte ich auf jedenfall mit Tieren arbeiten.“ Mit 10 Jahren bekam ich dann meine eigenen Pferde, verbrachte fast meine gesamte Freizeit mit ihnen und der Wunsch, später mit diesen wundervollen Tieren zu arbeiten, wurde immer größer.
Durch viele verschiedene Praktika habe ich später aber festgestellt, dass mein Traumberuf mit Menschen, besonders aber mit Kindern zutun haben muss.
Nach meinem Fachabitur im Bereich Sozial -und Gesundheitswesen habe ich ein freiwilliges Praktikum im Abenteuerland absolviert und bin in das Tem und die Arbeit hineingewachsen. Schnell stand für mich fest, dass dies der perfekte Job ist, um meine Träume und mein Hobby zu verbinden. Im Sommer 2018 beende ich meine Ausbildung zur Erzieherin und starte anschließend mit der Weiterbildung zum Reitpädagogen beim Institut für Pferdegestütze Therapie (IPTH).
Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit mit Mensch und Pferd.




Außerdem wird unser Team durch viele ehrenamtliche Helfer ergänzt, deren Mithilfe in den Therapien sowie bei der Pferdeversorgung sehr wichtig ist. Dafür vielen Dank.

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